St. Pius, Lippstadt
Unsere Kirche stellt sich vor
Informationen aus und über die Kirche

Unsere Kirche stellt sich vor:

 

 


© Foto: Martin Weber

 

22.09.1968

Grundsteinlegung für den Bau einer Kirche
aus Beton, Betonstahl und Holz
gemäss der liturgischen Vorgaben
des 2. Vatikanischen Konzils.

 

22.06.1969

feierliche Kirchenweihe

 

 

Der Innenraum steht mit seinem
unregelmässig halbrunden Grundriss
in der Tradition antiker Theater;
selbst der Boden hat ein
leichtes Gefälle nach innen,
sodass von allen 500 Sitzplätzen aus
eine gute Sicht-Klang-Verbindung
zum Altarraum besteht.

Über diesem erhebt sich
bis zu einer Höhe von 12,40 m eine Kuppel,
die nach allen Seiten durchfenstert ist.

Das Ergebnis ist ein interessantes Lichtspiel,
da eine Seite immer der Sonne
und damit dem Licht zugewandt ist.

 

 

 

 



© Foto: Martin Weber

 

Die Innenausstattung wurde in weiten Teilen durch den Künstler Josef Baron gestaltet.

Zu seinen Mitschülern gehörten
u.a. Beuys, Heerich, Haese.
Unter der Anleitung seines Lehrmeisters Mataré gestaltete Josef Baron gemeinsam
mit seinen Kommilitonen die Portale
am Kölner Dom und später in Alleinverantwortung die komplette Innenausstattung der Basilika in Werl.

Aus Kostengründen und wohl auch aufgrund der heftigen Proteste gegen die viel zu moderne Ausführung, mit der die meisten Gläubigen zu jener Zeit nichts anfangen konnten, wurde nur ein Teil davon realisiert.

 


Altarkreuz und Schmerzensmutter

 

 



© Foto: Martin Weber

 

Barons Pläne für das Wandkreuz im Altarraum gehörten nicht zu diesen Teilen und wurden somit leider nicht realisiert.

Einige Jahre später holte dann
ein anderer Pfarrer als Leihgaben
aus dem Diözesanmuseum Paderborn
eine Kreuzigungsgruppe und
eine Schmerzensmutter.

Beide stammen aus einer ganz anderen Zeit.

 

 

 

 

Die von Josef Baron geschaffene Madonna
kam nach wenigen Jahren
wieder zurück in seinen Besitz,
da sie von der Mehrzahl der Gläubigen
nicht akzeptiert wurde.

Ihre Stelle nimmt zur Zeit
die Nachbildung einer Mondsichelmadonna
aus dem 16. Jahrhundert ein.

 

 

 

Mond-
sichel-madonna

 



© Foto: Martin Weber

  

 

 



© Foto: Martin Weber

 

 

 

 

 
Reliquienmonstranz

 

 

 

Namenspatron der Kirche ist Papst Pius X.

Die Reliquienmonstranz in der verglasten und beleuchteten Wandnische enthält
ein Stückchen eines seiner Gewänder.

 

 

Die Orgel wurde in den Jahren 1969/70 gebaut
und am 08. März 1970 eingeweiht.
Nach 40 Jahre hatte sie durch Verschmutzung, Feuchtigkeit und Heizungsluft stark gelitten.
Der Klang verschlechterte sich unüberhörbar.

Im Zuge der letzten Renovierungsarbeiten
in der Kirche wurde dann auch die Orgel ausgebaut und repariert und mit einer festlichen Orgelvesper
am 19. September 2010 offiziell wieder eingeweiht.

 

 

 

 



© Foto: Martin Weber

 

 

 

© Foto: Martin Weber

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dass Sie uns

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und wir würden uns sehr freuen,

Sie auch mal persönlich

in der Kirche begrüssen zu können!


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